Michelle Federico

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UX-Designerin aus
Köln, aktuell auf der Suche nach einer neuen Herausforderung!

Der Meldebegleiter.
Konzept für eine digitale Verwaltungslösung

 

Projektzeitraum: 09/2020 – 01/2021 (Bachelorarbeit)
Betreuung: Prof. Dr. Matthias Riedel, Hochschule Mainz





Produktvorstellung



Der Meldebegleiter entlastet die Bürger:innen sowie die Ämter, indem er den Prozess
der Wohnsitzummeldung digitalisiert und vereinfacht.
Nachdem die digitale Wohnungsgeberbescheinigung ausgestellt wurde, füllt die einziehende
Person die notwendigen weiteren Angaben für die Meldebescheinigung aus, die dann an das
Bürgeramt weitergeleitet und dort verarbeitet werden. Die einziehende Person kann den Status
jederzeit verfolgen und wird informiert, wenn die Meldung abgeschlossen ist.
Mit einem simplen und zugänglichen Design, das auch von Bürgern mit niedrigen technischen
Kenntnissen leicht verstanden wird, ist der bisher aufwändige Prozess in wenigen Schritten erledigt.







Was muss ein Meldebegleiter können?


Nach einer umfangreichen Research zur aktuellen Situation in den Bürgerämtern und des Bedarfs
nach Digitalisierung unter den Bürger:innen ging es an die Konzeptgestaltung.
Dazu musste verstanden werden, 

Durch die veränderten Bedingungen in der Corona-Pandemie fanden keine neuen Interviews für dieses
Projekt statt. Die Analyse bisheriger Studien zum Thema Verwaltungsdigitalisierung, besonders mit dem
Fokus auf dem Bedarf nach papierlosen Lösungen in verschiedenen Bereichen der Bürgerämter, z.B. die
der Hans-Böckler-Stiftung von 2018, halfen mir dabei, die Bedürfnisse der Nutzer:innen dennoch besser
zu verstehen. Auch ein durch Fujitsu geleiteter Workshop zu Once-Only-Technologien bezogen auf die
Weitergabe von neuen Wohnsitzinformationen, sowie Gespräche mit Menschen aus meinem persönlichen
Umfeld flossen in die Gestaltung der unten präsentierten Nutzergruppen ein.

Um die Bedürfnisse dieser Gruppen genauer zu definieren, wurden Jobs-to-be-done nach der
Outcome Driven Innovation-Methode formuliert und die erwarteten technischen Fähigkeiten und
Hauptprioritäten der einzelnen Profile notiert.





Im nächsten Schritt mussten die Schritte des aktuellen Offline-Meldeprozesses mit der
Idealvorstellung, den Jobs und Bedürfnissen unserer Nutzer:innen verbunden werden.
Der How Might We?-Prozess half mir dabei, die Problemstellung zu verstehen,
sinnvolle Fragen zu formulieren und ergebnisoffen Antworten zu sammeln, die mich
bei der Entwicklung der richtigen Features voranbringen.





Der neue Meldeprozess


Die Hauptfunktionen der App werden in den unten stehenden User Journeys visualisiert.
Strategische Aspekte, wie die Integration der neuen Lösung in den Ämtern wurden hier 
mitgedacht und in der schriftlichen Thesis näher behandelt. 

Die Abläufe sind so gestaltet, dass sie den Nutzer:innen so viel Aufwand wie möglich abnehmen.
Anstatt ein Formular auszufüllen und dieses der Mieterin persönlich zu übergeben, wählt der
Vermieter die Adresse aus seiner Liste aus, trägt die Namen der neuen Bewohnerin ein und
sendet ihr die Bescheinigung in Form eines Meldecodes.
Der Besuch beim Bürgeramt entfällt für die Mieterin entweder ganz oder wird erst zur Änderung des
Ausweises relevant, nachdem der Meldeprozess selbst schon fristgerecht durchgeführt wurde.
Es können bequem von zuhause der Meldecode eingelöst und die Korrektheit der Angaben bestätigt,
die weiteren wichtigen Informationen nachgetragen (Meldebescheinigung) und an das Bürgeramt
weitergeleitet werden. 
Bevor diese Aufgaben erledigt werden können, validiert sich die Nutzerin entweder durch ein
Video-Ident oder der Integration mit der e-Ausweis-App. 
So wird auch ohne persönliche Anwesenheit gewährleistet, dass nur die richtigen Personen
Zugriff auf die App und ihre Prozesse haben und keine unerwünschten Änderungen passieren.






Endergebnis


Hier wird jedes Feature des Meldebegleiters noch einmal genauer vorgestellt. 
In der Gestaltung der Nutzeroberfläche war es wichtig, darauf zu achten, dass viele Nutzer:innen 
wenig Übung im Umgang mit digitalen Anwendungen haben oder aufgrund ihres Alters mit 
motorischen Einschränkungen oder Erinnerungsschwierigkeiten zu tun haben. 
Die Buttons sind daher groß und mit ausreichendem Abstand platziert und auf jeder Seite
wird durch kurze Texte erklärt, was in dem jeweiligen Nutzungsschritt gerade erwartet wird.
Der Hilfebutton ist jederzeit leicht erreichbar. Neben einem Link zurück zum Onboarding
finden sich hier Live-Chats und FAQ sowie Möglichkeiten zum persönlichen telefonischen Kontakt.








































Persil.de Relaunch

Meine Aufgaben: Research (Nutzergewohnheiten, Trends, Benchmarks..), Interviews, Design Acceptance Testing, Feature Ideation, Sitemap & Navigation, Wireframes.
Alle auf dieser Seite gezeigten Inhalte kommen aus meiner Arbeit.
Projektzeitraum: 10/2018 - 04/2019
Ansprechpartnerin: denkwerk / Sandra Griffel
Team: 
UX Director - Sandra Griffel
UX Designer - Michelle Federico
Visual Design Lead - Prabhu Kandavelu
Visual Design - Artur Dimke, Andrea Schotten
Beratung / PM - Thomas Kierdorf
Beratung / Strategie - Friederike Kleine
Beratung / Kreation - Fabian Pensel
CSD - Christian Frantz


Unsere Aufgabe


Die für Besucher interessantesten und auf Laundry-Seiten meistbesuchten Inhalte sind Fleckenguides und Waschtipps, die oft unübersichtlich gegliedert und sehr textlastig dargestellt sind.
Darüber hinaus gibt es wenige Gründe, eine Waschmittelwebsite zu besuchen. Die
Produktbeschreibungen sind wenig informativ
und es fehlt oft an Content, der sich nach den Besuchern und ihren Interessen richtet. Unsere Aufgabe war es, genau das zu ändern.

Um mehr Interesse an der Website von Persil zu wecken, stellte sich schnell folgende Frage:





Was macht ein Feature zu einem guten Feature? 



    • Es bringt den User zu relevanten/interessanten Informationen/Lösungen.
    • Es ist einfach zu nutzen und macht Spaß.
    • Es bietet einen einzigartigen Service oder eine besondere Erfahrung.

Basierend auf diesen Schlüssen war die nächste Aufgabe, herauszufinden, was genau unsere Zielgruppen im Laundry-Bereich brauchen und welche Art von Features für sie am interessantesten sein könnten. Durch eine Wettbewerbsanalyse und gründliches Durchforsten von anderen FMCG-Online-Angeboten fanden wir einige Schwachstellen in aktuell existierenden Waschmittelwebsites und viel Inspiration aus anderen Produktwelten.




Feature Research


Die Features, die uns bei unserer Recherche am meisten inspirierten und auffielen,
teilen die Eigenschaft, dass sie durch Grafiken, Fotos und Videos anschaulich und leicht
zu verstehen sind. Darüber hinaus sind sie interaktiv und berücksichtigen die individuellen
Bedürfnisse und Präferenzen des Nutzers. Diese Merkmale wollten wir auch in den Features
von Persil.de einfließen lassen.


 

Verschiedene Wege zu einem Produkt


Durch die Berichte von Waschmittelkäufern in unseren Interviews konnten wir besser verstehen, auf welche Arten Kunden das passende Waschmittel finden. Jede der in der linken Abbildung gezeigten Gruppen hat ihre ganz eigenen Ansätze bei der Suche nach neuen Produkten. Bei der Entwicklung der Features war
es wichtig, alle Gruppen zu berücksichtigen, damit jeder Besucher der Seite gut informiert, mit Freude und ohne Verwirrung das für ihn richtige Produkt findet.








Die User, die schon ein Produkt haben, für das sie sich interessieren, kommen durch unsere schnelle Suchfunktion mit Ergebnisvorschlägen noch einfacher an ihr Ziel.


Produkte passend zu deinem Nutzungsverhalten












Um den Nutzern den Weg zu ihrem neuen Produkt so leicht wie möglich zu machen, fragen wir sie nach ein paar Angaben zu ihren Wäschebedürfnissen.

Kunden, die auf eine unkomplizierte und schnelle Anwendung Wert legen, sind zum Beispiel mit Cap-Produkten, die man einfach in die Maschine wirft, am besten bedient, während Kunden mit empfindlicher Haut stattdessen lieber das speziell für ihre Bedürfnisse formulierte Sensitiv-Waschmittel verwenden, für das es aktuell noch keine Cap-Lösung gibt.

Die Angabe zur Menge der wöchentlichen Waschladungen zeigt Kunden, die in ihrem Alltag viel Waschmittel verbrauchen, wie sie durch größere Packungen sparen könnten.




Weniger Brockhaus, mehr Google





Durch den Stain-Finder können Nutzer schnell herausfinden, wie sie ihr spezielles Fleckenproblem so gut wie möglich lösen können. Sie können aus vielen verschiedenen Arten von Flecken wählen und erfahren, was sie bei der Reinigung von welchem Stoff beachten müssen.
Nach dem Ausfüllen der Lücken wird eine individuelle Lösung basierend auf den Antworten zusammengestellt.



Vertrauen schaffen


Reine Werbetexte auf Produktseiten sind lange nicht mehr vertrauenswürdig genug, um die Kunden von einem Produkt zu überzeugen. Sie möchten von Gleichgesinnten hören, von den Erlebnissen anderer Kunden mit einem Produkt erfahren, um sich wirklich sicher zu sein, dass ihre Bedürfnisse durch den Kauf erfüllt werden können. Wir haben also die Möglichkeit eingeführt, Bewertungen auf den Produktseiten zu hinterlassen.




Social Wall


Um auch auf den sozialen Medien für Engagement zu sorgen und die Markenpräsenz unter den Zielgruppen zu erhöhen,
die viel online unterwegs sind, um sich zu Produkten zu informieren (dazu gehören hauptsächlich junge Menschen und Mütter), wurden alle Social Media-Posts von Persil.de in einer Social Wall zusammengefasst. So können die Besucher direkt von der Website den Accounts folgen und auf dem Laufenden bleiben. Durch die Nutzung von Hashtags und Markierungen können auch Posts von den Nutzern selbst in der Social Wall angezeigt werden. So profitieren User wie z.B. Blogger und die Marke Persil gegenseitig voneinander.



Nachdem entschieden war, durch welche neuen Features wir der Seite frischen Wind geben, mussten die Inhalte auf der Seite verortet und die Sitemap generell verschlankt werden, um durch einfache Zurechtfindung die Erfahrung unserer Nutzer weiter zu optimieren. Für die Struktur war uns wichtig, dass die Homepage als Überblick/Teaser für die
verschiedenen Bereiche der Seite dient und zur Schau stellt, was in der neuen Persil.de alles entdeckt werden kann.


Sitemap und Navigation





Content-Pläne und Wireframes











Laundry Library


Ursprünglich war für die neue Persil.de ein Login-Bereich geplant. Es wurde sich bei der finalen Umsetzung dagegen entschieden, trotzdem möchte ich das Konzept vorstellen, das ich für den Login-Bereich entwarf, da es von allen
Beteiligten als gut empfunden wurde.

Unter dem Laundry Profile gibt der Nutzer einige Informationen zu seinem Haushalt und seinen Wäschegewohnheiten an. Auch nach Hobbies wird gefragt, um Fleckentipps und Lifestyle-Artikel passgenau vorzuschlagen. Nachdem das Profil gespeichert ist,können in der Laundry Library speziell die Inhalte eingesehen werden, die den Interessen des Nutzers am meisten entsprechen.




Persil.de Relaunch

Meine Aufgaben: Research (Nutzergewohnheiten, Trends, Benchmarks..), Interviews, Design Acceptance Testing, Feature Ideation, Sitemap & Navigation, Wireframes.
Alle auf dieser Seite gezeigten Inhalte kommen aus meiner Arbeit.
Projektzeitraum: 10/2018 - 04/2019
Ansprechpartnerin: denkwerk / Sandra Griffel
Team: 
UX Director - Sandra Griffel
UX Designer - Michelle Federico
Visual Design Lead - Prabhu Kandavelu
Visual Design - Artur Dimke, Andrea Schotten
Beratung / PM - Thomas Kierdorf
Beratung / Strategie - Friederike Kleine
Beratung / Kreation - Fabian Pensel
CSD - Christian Frantz


Unsere Aufgabe


Die für Besucher interessantesten und auf Laundry-Seiten meistbesuchten Inhalte sind Fleckenguides und Waschtipps, die oft unübersichtlich gegliedert und sehr textlastig dargestellt sind.
Darüber hinaus gibt es wenige Gründe, eine Waschmittelwebsite zu besuchen. Die
Produktbeschreibungen sind wenig informativ
und es fehlt oft an Content, der sich nach den Besuchern und ihren Interessen richtet. Unsere Aufgabe war es, genau das zu ändern.

Um mehr Interesse an der Website von Persil zu wecken, stellte sich schnell folgende Frage:





Was macht ein Feature zu einem guten Feature? 



    • Es bringt den User zu relevanten/interessanten Informationen/Lösungen.
    • Es ist einfach zu nutzen und macht Spaß.
    • Es bietet einen einzigartigen Service oder eine besondere Erfahrung.

Basierend auf diesen Schlüssen war die nächste Aufgabe, herauszufinden, was genau unsere Zielgruppen im Laundry-Bereich brauchen und welche Art von Features für sie am interessantesten sein könnten. Durch eine Wettbewerbsanalyse und gründliches Durchforsten von anderen FMCG-Online-Angeboten fanden wir einige Schwachstellen in aktuell existierenden Waschmittelwebsites und viel Inspiration aus anderen Produktwelten.




Feature Research


Die Features, die uns bei unserer Recherche am meisten inspirierten und auffielen,
teilen die Eigenschaft, dass sie durch Grafiken, Fotos und Videos anschaulich und leicht
zu verstehen sind. Darüber hinaus sind sie interaktiv und berücksichtigen die individuellen
Bedürfnisse und Präferenzen des Nutzers. Diese Merkmale wollten wir auch in den Features
von Persil.de einfließen lassen.


 

Verschiedene Wege zu einem Produkt


Durch die Berichte von Waschmittelkäufern in unseren Interviews konnten wir besser verstehen, auf welche Arten Kunden das passende Waschmittel finden. Jede der in der linken Abbildung gezeigten Gruppen hat ihre ganz eigenen Ansätze bei der Suche nach neuen Produkten. Bei der Entwicklung der Features war
es wichtig, alle Gruppen zu berücksichtigen, damit jeder Besucher der Seite gut informiert, mit Freude und ohne Verwirrung das für ihn richtige Produkt findet.








Die User, die schon ein Produkt haben, für das sie sich interessieren, kommen durch unsere schnelle Suchfunktion mit Ergebnisvorschlägen noch einfacher an ihr Ziel.


Produkte passend zu deinem Nutzungsverhalten












Um den Nutzern den Weg zu ihrem neuen Produkt so leicht wie möglich zu machen, fragen wir sie nach ein paar Angaben zu ihren Wäschebedürfnissen.

Kunden, die auf eine unkomplizierte und schnelle Anwendung Wert legen, sind zum Beispiel mit Cap-Produkten, die man einfach in die Maschine wirft, am besten bedient, während Kunden mit empfindlicher Haut stattdessen lieber das speziell für ihre Bedürfnisse formulierte Sensitiv-Waschmittel verwenden, für das es aktuell noch keine Cap-Lösung gibt.

Die Angabe zur Menge der wöchentlichen Waschladungen zeigt Kunden, die in ihrem Alltag viel Waschmittel verbrauchen, wie sie durch größere Packungen sparen könnten.




Weniger Brockhaus, mehr Google





Durch den Stain-Finder können Nutzer schnell herausfinden, wie sie ihr spezielles Fleckenproblem so
gut wie möglich lösen können. Sie können aus vielen verschiedenen Arten von Flecken wählen und erfahren,
was sie bei der Reinigung von welchem Stoff beachten müssen Nach dem Ausfüllen der Lücken wird eine individuelle Lösung basierend auf den Antworten zusammengestellt.



Vertrauen schaffen


Reine Werbetexte auf Produktseiten sind lange nicht mehr vertrauenswürdig genug, um die Kunden von
einem Produkt zu überzeugen. Sie möchten von Gleichgesinnten hören, von den Erlebnissen anderer Kunden
mit einem Produkt erfahren, um sich wirklich sicher zu sein, dass ihre Bedürfnisse durch den Kauf erfüllt
werden können. Wir haben also die Möglichkeit eingeführt, Bewertungen auf den Produktseiten zu hinterlassen.




Social Wall


Um auch auf den sozialen Medien für Engagement zu sorgen und die Markenpräsenz unter den Zielgruppen zu erhöhen,
die viel online unterwegs sind, um sich zu Produkten zu informieren (dazu gehören hauptsächlich junge Menschen und Mütter), wurden alle Social Media-Posts von Persil.de in einer Social Wall zusammengefasst. So können die Besucher direkt von der Website den Accounts folgen und auf dem Laufenden bleiben. Durch die Nutzung von Hashtags und Markierungen können auch Posts von den Nutzern selbst in der Social Wall angezeigt werden. So profitieren User wie z.B. Blogger und die Marke Persil gegenseitig voneinander.



Nachdem entschieden war, durch welche neuen Features wir der Seite frischen Wind geben, mussten die Inhalte auf der Seite verortet und die Sitemap generell verschlankt werden, um durch einfache Zurechtfindung die Erfahrung unserer Nutzer weiter zu optimieren. Für die Struktur war uns wichtig, dass die Homepage als Überblick/Teaser für die
verschiedenen Bereiche der Seite dient und zur Schau stellt, was in der neuen Persil.de alles entdeckt werden kann.


Sitemap und Navigation





Content-Pläne und Wireframes











Laundry Library


Ursprünglich war für die neue Persil.de ein Login-Bereich geplant. Es wurde sich bei der finalen Umsetzung dagegen entschieden, trotzdem möchte ich das Konzept vorstellen, das ich für den Login-Bereich entwarf, da es von allen
Beteiligten als gut empfunden wurde.

Unter dem Laundry Profile gibt der Nutzer einige Informationen zu seinem Haushalt und seinen Wäschegewohnheiten an. Auch nach Hobbies wird gefragt, um Fleckentipps und Lifestyle-Artikel passgenau vorzuschlagen. Nachdem das Profil gespeichert ist,können in der Laundry Library speziell die Inhalte eingesehen werden, die den Interessen des Nutzers am meisten entsprechen.


sogo - Dein Reisebegleiter


UX/UI, Hochschulprojekt
App-Konzept und Corporate Design

Team:
UX/UI, Plakatgestaltung - Michelle Federico
Copywriting, Logo, Animation - Caroline Martin
Icons, Illustration, Geschäftsausstattung &
Brand-Produkte - Chopiko Usupova 

Das Corporate Design wurde gemeinsam erarbeitet. In der späteren Entwicklung verfolgten alle Teammitglieder ihren eigenen Schwerpunkt.

Die Idee


sogo bringt als intelligenter Reiseplaner Klarheit in das Organisieren eines Städtetrips.
Wo gibt es welche Sehenswürdigkeiten und wie lange haben sie geöffnet? Wie viel Zeit plane ich für öffentlichen Verkehr und Schlange stehen ein?
Und wo gibt es in der Nähe das beste Essen?

Mit sogo kann der User einen Tagesplan zusammenstellen, der jederzeit flexibel geändert werden kann. Die optimale Route für den Hinweg erscheint automatisch zwischen den Stationen und wird und bei Uhrzeitänderungen durch verlängerte oder verkürzte Aufenthalte angepasst.

So plant der User morgens seinen Tag und muss sich bis auf das Anpassen spontaner Änderungswünsche um nichts mehr kümmern. Als zusätzlichen Anreiz für eine umfangreiche Entdeckungsreise können an besonders empfohlenen, teilnehmenden Geschäften, Restaurants oder Sehenswürdigkeiten sogo-points gesammelt werden, die an anderen Plätzen durch Rabatte oder sogo-Brand-Produkten (Kaffeebecher, Stofftaschen..) getauscht werden können.





Dein perfekter Städtetrip



Es ist Sommer. Du willst raus. Warum nicht ein Stadturlaub, fragst du dich.
Und so planst du deine Reise.

Angekommen merkst du, dass sich die fremde Stadt dir nicht erschließt. Das Angebot ist riesig.
Aber was solltest du in deiner begrenzten Zeit wirklich auskosten Wie teilst du deine Zeit ein und
welche Route wäre die effektivste? Du fängst an, Google zu befragen, Stadt und Reisepläne zu
durchforsten. Doch du bekommst zu viele Empfehlungen aus verschiedenen Stellen und der Prozess
kostet viel Zeit, die du auf Entdeckungsreise verbringen könntest.

Du fühlst dich etwas ratlos. So hattest du dir deinen Urlaub nicht vorgestellt.

Sogo ändert das.

Denn unsere App ist nicht einfach eine kühle App wie jede andere - nein, sie ist dein Freund und treuer Reisebegleiter. Sie nimmt dich bei der Hand und zeigt dir, wie einfach es ist, eine neue Stadt zu erkunden.

Auf einmal verbringst du deine Zeit damit, wirklich Dinge zu sehen und zu erleben. Du fühlst dich als Teil der Stadt. Denn auf einmal ist alles einfach. Du planst deinen Tag, merkst irgendwann, dass dir doch nach etwas anderem ist und sogo geht diesen Kompromiss ein und stellt eine neue Route zusammen. Du fühlst dich ungebunden und ermutigt, einfach loszugehen.

Denn das einzige, was die App dir sagt, ist: So go.




Über die Gestalterin dieser Arbeiten

Hallo und herzlich Willkommen!
Mein Name ist Michelle und ich freue mich, dass du den Weg zu meinem Portfolio gefunden hast.

Ich bin eine Kommunikationsdesign-Studentin mit einem Interesse daran, positive Beiträge zur Welt zu leisten, indem ich reibungslose und erfreuliche Interaktionen in sinnvollen Produkten und Services gestalte.

Nachdem ich meinen Designschwerpunkt in UX gefunden und mich dazu entschieden hatte, dieses Berufsziel zu verfolgen, konnte ich fast zwei Jahre lang wertvolle Erfahrungen in einer Nebentätigkeit in einer Agentur sammeln, mich mit den gängigen Methoden und Tools vertraut machen und einige Ideen realisieren.

Nun bin ich auf der Suche nach einem Arbeitsplatz, an dem ich das Gelernte nach Abschluss meines Studiums Anfang nächsten Jahres langfristig in spannenden Projekten anwenden kann. 

Wenn du mit mir arbeiten möchtest, kontaktiere mich gerne!